05 — Security Testing

Bevor es jemand anders tut.

Jede unentdeckte Schwachstelle in Ihrem Softwaresystem kann zu Daten-, Umsatz- und Reputationsverlust führen und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Security Testing deckt genau diese Lücken auf, bevor jemand mit böswilliger Absicht sie findet. Wir kombinieren automatisiertes Scanning, manuelles Penetration Testing und strategisches Risk Assessment zu einem belastbaren Gesamtbild Ihrer Sicherheitslage.

6Sicherheitsprinzipien geprüft — von Vertraulichkeit bis Nachweisbarkeit
360°Netzwerk, System, Client und Server — kein blinder Fleck
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Vulnerability Scanning

Automatisierte Software erkennt jedes bekannte Schwachstellenmuster — bevor ein Angreifer es tut.

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Penetration Testing

Wir simulieren den gezielten Angriff eines böswilligen Hackers — und finden die Lücken zuerst.

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Risk Assessment

Geringe, mittlere und hohe Risiken werden analysiert und priorisiert.

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Ethical Hacking

Bewusstes, autorisiertes Hacking Ihres eigenen Systems — um Lücken aufzudecken, bevor es jemand anderes tut.

Warum Security Testing heute geschäftskritisch ist

Eine einzige unentdeckte Schwachstelle kann ausreichen, um Kundendaten offenzulegen, den Betrieb tagelang lahmzulegen oder ein Vertrauensverhältnis zu zerstören, das über Jahre aufgebaut wurde. Die durchschnittlichen Kosten eines Datenschutzvorfalls liegen inzwischen im mehrstelligen Millionenbereich, wenn man Betriebsunterbrechung, Bußgelder nach DSGVO, Benachrichtigungspflichten und den Vertrauensverlust bei Kunden und Partnern zusammenrechnet. Hinzu kommt der regulatorische Druck: Mit NIS2 müssen deutlich mehr Unternehmen als bisher belegen können, dass sie Risiken systematisch identifizieren und Schwachstellen aktiv managen – nicht erst, wenn ein Vorfall eingetreten ist.

Die Angriffsfläche wächst dabei schneller, als viele Unternehmen nachziehen können. Cloud-Infrastruktur, APIs, Drittanbieter-Integrationen, mobile Clients und verteilte Microservices-Architekturen schaffen jeden Monat neue Einstiegspunkte für Angreifer. Security Testing setzt genau hier an: Es prüft nicht, ob Ihr System theoretisch sicher konzipiert wurde, sondern ob es unter realen Angriffsbedingungen tatsächlich standhält.

Die sechs Prinzipien sicherer Software

Sicherheit ist kein einzelner Zustand, sondern das Zusammenspiel mehrerer Prinzipien, die wir bei jedem Test systematisch prüfen. Jedes davon deckt eine andere Art von Risiko ab, und erst gemeinsam ergeben sie ein belastbares Bild.

Vertraulichkeit, Integrität und Authentifizierung

Vertraulichkeit stellt sicher, dass Daten ausschließlich für berechtigte Personen einsehbar sind – vom verschlüsselten Transport per TLS bis zur Zugriffskontrolle auf Datenbankebene. Integrität prüft, ob Daten unbemerkt verändert werden können, etwa durch fehlerhafte Validierung von Eingaben oder unzureichend abgesicherte Schnittstellen. Authentifizierung untersucht, wie zuverlässig Ihr System die Identität von Nutzern und Systemen verifiziert, von der Passwortrichtlinie über Multi-Faktor-Authentifizierung bis zur Absicherung von Session-Tokens.

Verfügbarkeit, Autorisierung und Nachweisbarkeit

Verfügbarkeit bewertet, wie widerstandsfähig Ihr System gegenüber Überlastung und gezielten Denial-of-Service-Szenarien ist. Autorisierung geht über die reine Anmeldung hinaus und prüft, ob Nutzer tatsächlich nur auf die Funktionen und Daten zugreifen können, für die sie berechtigt sind – ein Bereich, in dem wir in der Praxis besonders häufig fehlerhafte Rollen- und Rechtemodelle finden. Nachweisbarkeit stellt sicher, dass sicherheitsrelevante Ereignisse lückenlos protokolliert werden, sodass ein Vorfall im Ernstfall nachvollzogen und einer Quelle zugeordnet werden kann.

Der Prüfumfang: Netzwerk, Systeme und Anwendungen

Ein aussagekräftiger Security Test betrachtet Ihr System auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Auf Netzwerkebene prüfen wir Segmentierung, offene Ports, Firewall-Regeln und die Absicherung von internen wie externen Schnittstellen. Auf Ebene der Systemsoftware geht es um Betriebssysteme, Server-Konfigurationen und Patch-Stände – erfahrungsgemäß eine der häufigsten Ursachen für erfolgreiche Angriffe, weil bekannte Schwachstellen schlicht nicht rechtzeitig geschlossen wurden.

Auf Anwendungsebene unterscheiden wir zwischen clientseitiger und serverseitiger Sicherheit. Clientseitig prüfen wir unter anderem auf Cross-Site-Scripting, unsichere lokale Datenspeicherung und manipulierbare Client-Logik. Serverseitig stehen Themen wie SQL-Injection, unsichere Deserialisierung, fehlerhafte Zugriffskontrollen und die Absicherung von APIs im Mittelpunkt – ausgerichtet an anerkannten Referenzen wie den OWASP Top 10.

Vulnerability Scanning: automatisierte Schwachstellenerkennung

Vulnerability Scanning ist der erste, breit angelegte Schritt: Automatisierte Werkzeuge durchsuchen Netzwerke, Server und Anwendungen systematisch nach bekannten Schwachstellen, veralteten Bibliotheken, Fehlkonfigurationen und offenen Ports. Jeder Fund wird mit öffentlichen Schwachstellendatenbanken abgeglichen und nach CVSS-Score bewertet, sodass Sie sofort erkennen, wo das größte Risiko liegt.

Der Wert eines Scans hängt stark davon ab, wie er eingeordnet wird. Ein automatisierter Scan erzeugt zuverlässig eine große Zahl an Treffern – aber nicht jeder Treffer ist tatsächlich ausnutzbar, und nicht jede kritische Lücke wird von einem generischen Scanner überhaupt erkannt. Unser Team filtert Fehlalarme heraus, ordnet Funde in den Kontext Ihrer Systemarchitektur ein und liefert damit eine Liste, mit der Ihr Entwicklungsteam tatsächlich arbeiten kann, statt Hunderte unpriorisierte Zeilen abzuarbeiten.

Security Scanning: die Tiefenprüfung nach dem Scan

Während Vulnerability Scanning in die Breite geht, geht Security Scanning in die Tiefe einzelner Komponenten. Wir kombinieren statische Code-Analyse, dynamische Anwendungstests und die gezielte Prüfung von Konfigurationsdateien, um Schwachstellen zu finden, die ein reiner Netzwerkscan systematisch übersieht – etwa hartcodierte Secrets im Quellcode, unsichere Standardkonfigurationen oder fehlerhafte Verschlüsselungsimplementierungen. Gerade bei APIs und Microservices zeigt sich hier häufig ein deutlich höheres Risiko, als das grobe Scanergebnis zunächst vermuten lässt.

Penetration Testing: kontrollierte Angriffe auf Ihr System

Penetration Testing geht einen entscheidenden Schritt weiter als jeder Scan: Unsere Tester versuchen aktiv, identifizierte Schwachstellen auszunutzen – genau so, wie es ein realer Angreifer tun würde, nur unter kontrollierten Bedingungen und mit klar abgestecktem Auftrag. Dabei verketten wir einzelne, für sich genommen oft unauffällige Schwachstellen zu realistischen Angriffspfaden, etwa von einer offengelegten Konfigurationsdatei über gestohlene Zugangsdaten bis zur vollständigen Übernahme eines internen Systems.

Black-Box, Grey-Box und White-Box-Testing

Je nach Zielsetzung wählen wir den passenden Ausgangspunkt. Beim Black-Box-Test starten wir ohne internes Wissen, genau wie ein externer Angreifer – das zeigt, was von außen tatsächlich sichtbar und angreifbar ist. Beim Grey-Box-Test erhalten wir eingeschränkte Informationen, etwa einen Testaccount mit Standardrechten, um interne Schwachstellen realistisch zu simulieren, ohne Wochen mit reiner Aufklärungsarbeit zu verbringen. Beim White-Box-Test arbeiten wir mit vollem Zugriff auf Quellcode, Architektur und Dokumentation – der gründlichste Ansatz, wenn es darum geht, auch tief liegende Logikfehler aufzudecken.

Scoping und Rules of Engagement

Vor jedem Test legen wir gemeinsam mit Ihnen fest, welche Systeme, IP-Bereiche und Umgebungen getestet werden dürfen, welche Techniken erlaubt sind und wer im Ernstfall informiert werden muss. Diese Rules of Engagement schützen Ihren Betrieb – etwa durch klar definierte Testfenster für produktionsnahe Systeme – und schaffen gleichzeitig die rechtliche und organisatorische Grundlage, unter der unser Team im Auftrag Ihres Unternehmens aktiv angreifen darf.

Risk Assessment: Schwachstellen richtig priorisieren

Nicht jede gefundene Schwachstelle verdient dieselbe Priorität. Im Risk Assessment bewerten wir jeden Fund entlang zweier Dimensionen: Wie wahrscheinlich ist eine erfolgreiche Ausnutzung, und wie groß wäre der Schaden für Ihr Unternehmen – finanziell, operativ, regulatorisch und für Ihre Reputation? Eine kritische Lücke in einem isolierten Testsystem ohne Zugriff auf Produktivdaten kann so niedriger priorisiert werden als eine mittelschwere Lücke in einem System mit direktem Kundendatenzugriff.

Das Ergebnis ist keine reine Zahlenliste, sondern eine Priorisierung, die auf Ihr tatsächliches Geschäftsrisiko einzahlt. So kann Ihr Team begrenzte Entwicklungskapazität dort einsetzen, wo sie das Risiko am wirksamsten reduziert, statt Ressourcen an unkritischen Funden zu binden.

Security Auditing: Prozesse und Richtlinien im Blick

Technische Schwachstellen sind nur ein Teil des Bildes. Beim Security Audit prüfen wir, ob Ihre Sicherheitsrichtlinien, Berechtigungskonzepte, Patch-Prozesse und Vorfallsreaktionspläne in der Praxis tatsächlich gelebt werden – und nicht nur auf dem Papier existieren. Wir gleichen Ihre Prozesse mit anerkannten Standards wie ISO 27001 ab und zeigen konkret, wo Lücken zwischen Richtlinie und gelebter Realität bestehen, etwa bei veralteten Zugriffsrechten ausgeschiedener Mitarbeiter oder inkonsistentem Patch-Management über verschiedene Teams hinweg.

Ethical Hacking: wie echte Angreifer denken

Ethical Hacking bedeutet, mit derselben Kreativität und Hartnäckigkeit vorzugehen wie ein tatsächlicher Angreifer – nur mit Ihrer ausdrücklichen Beauftragung und zu Ihrem Nutzen. Unsere Ethical Hacker denken bewusst nicht in den Bahnen, die ein Entwicklerteam beim Bau des Systems vorgesehen hat, sondern suchen gezielt nach dem unkonventionellen Weg: einer vergessenen Testumgebung, einer über Social Engineering erschlichenen Zugangsberechtigung oder einer Kombination harmlos wirkender Fehlkonfigurationen, die in Summe eine kritische Lücke ergeben.

Diese Perspektive lässt sich durch keinen automatisierten Scanner ersetzen. Sie deckt genau die Schwachstellen auf, die im Alltag am gefährlichsten sind, weil niemand im Entwicklungsteam sie für möglich gehalten hätte.

Posture Assessment: die Gesamtsicht auf Ihre Sicherheitslage

Während einzelne Tests jeweils einen Ausschnitt beleuchten, führt das Posture Assessment alle Ergebnisse zu einem Gesamtbild Ihrer Sicherheitslage zusammen. Es beantwortet die Frage, die Geschäftsführung und IT-Leitung gleichermaßen interessiert: Wie robust ist unser Unternehmen heute tatsächlich aufgestellt, wo liegen die größten systemischen Risiken, und wie hat sich unsere Sicherheitslage im Vergleich zum letzten Test entwickelt? Dieses Bild eignet sich als Grundlage für Budgetentscheidungen und als belastbarer Nachweis gegenüber Kunden, Partnern und Regulatoren.

Unsere Methodik: von Scope bis Retest

Wir arbeiten in einem klar strukturierten Ablauf. Am Anfang steht die gemeinsame Definition des Testumfangs – welche Systeme, welche Tiefe, welches Zeitfenster. Es folgt die aktive Angriffsphase, in der unser Team Schwachstellen sucht und, wo im Scope vereinbart, tatsächlich ausnutzt. Jeder Fund wird dokumentiert, mit Nachweis und Reproduktionsschritten, sodass Ihr Entwicklungsteam ihn ohne Rückfragen nachvollziehen kann.

Nach der Behebung ist die Arbeit nicht beendet: Im Retest prüfen wir gezielt, ob die umgesetzten Maßnahmen die jeweilige Schwachstelle tatsächlich schließen, statt sie nur zu verschleiern. Erst wenn dieser Nachweis erbracht ist, gilt ein Finding für uns als abgeschlossen.

Reporting, das Entwicklerteams wirklich nutzen können

Ein Bericht mit hundert unpriorisierten Findings hilft niemandem. Unsere Reports gliedern sich nach Schweregrad und Geschäftsrisiko, enthalten für jeden Fund eine nachvollziehbare technische Beschreibung, den Nachweis der Ausnutzbarkeit und eine konkrete Empfehlung zur Behebung – abgestimmt auf Ihren technischen Stack. Zusätzlich liefern wir eine Management-Zusammenfassung, die auch ohne technischen Hintergrund verständlich macht, wo das größte Risiko liegt und was priorisiert werden sollte.

Security Testing als kontinuierlicher Prozess

Ein einmaliger Test ist eine Momentaufnahme. Jedes neue Feature, jede neue Integration und jede neue Bibliothek kann eine neue Angriffsfläche eröffnen, weshalb wir Security Testing dort am wirksamsten sehen, wo es kontinuierlich in Ihren Entwicklungsprozess eingebettet ist – von automatisierten Scans in der Pipeline bis zu regelmäßigen, tiefgehenden Penetrationstests vor größeren Releases. Genau diese Kontinuität ermöglicht unser TaaS-Modell: Statt Security Testing als isoliertes Projekt zu beauftragen, integrieren Sie es als festen, planbaren Bestandteil Ihres Entwicklungszyklus.

Für welche Branchen sich Security Testing besonders lohnt

Je sensibler die verarbeiteten Daten und je strenger die regulatorischen Anforderungen, desto höher der Preis einer übersehenen Schwachstelle. In der Finanz- und Versicherungsbranche, im Automotive-Umfeld und in der industriellen Fertigung arbeiten wir seit über 20 Jahren mit Unternehmen zusammen, für die ein Sicherheitsvorfall nicht nur finanzielle, sondern auch aufsichtsrechtliche Folgen hätte. Unsere Erfahrung aus Projekten mit internationalen Konzernen fließt dabei unmittelbar in jeden Test ein – auch wenn Ihr Unternehmen deutlich kleiner ist als die Namen, mit denen wir sonst arbeiten.

Fazit

Security Testing ist kein Compliance-Häkchen, sondern der einzige verlässliche Weg herauszufinden, wie Ihr System auf einen echten Angriff reagiert – bevor es jemand mit böswilliger Absicht herausfindet. Von der breiten Bestandsaufnahme im Vulnerability Scanning über die gezielte Ausnutzung im Penetration Testing bis zur strategischen Einordnung im Posture Assessment liefern wir Ihnen nicht nur eine Liste von Schwachstellen, sondern eine klare Grundlage für Entscheidungen. Sprechen Sie mit uns über Ihren Prüfumfang – wir zeigen Ihnen, wo Sie heute stehen.

Häufige Fragen zu Security Testing

Wie oft sollten wir Security Tests durchführen?

Das hängt von Ihrer Release-Frequenz und der Kritikalität Ihrer Systeme ab. Automatisiertes Vulnerability Scanning sollte kontinuierlich oder mindestens wöchentlich laufen, während wir einen tiefgehenden Penetrationstest typischerweise ein- bis zweimal jährlich sowie zusätzlich vor jedem größeren Release oder nach signifikanten Architekturänderungen empfehlen. Unternehmen mit sehr sensiblen Daten oder strengen regulatorischen Vorgaben testen häufig quartalsweise.

Was unterscheidet Vulnerability Scanning von Penetration Testing?

Vulnerability Scanning ist automatisiert, breit angelegt und findet bekannte Schwachstellenmuster in kurzer Zeit. Penetration Testing ist manuelle, gezielte Angriffsarbeit durch erfahrene Tester, die Schwachstellen tatsächlich ausnutzen und miteinander verketten, um realistische Angriffspfade nachzuweisen. Ein Scan zeigt, wo potenzielle Probleme liegen könnten, ein Penetrationstest zeigt, was ein Angreifer damit tatsächlich anrichten kann.

Testen Sie auch Produktivsysteme?

Ja, wenn es der vereinbarte Scope vorsieht – allerdings ausschließlich mit klar definierten Rules of Engagement, festgelegten Testfenstern und Techniken, die Ihren Betrieb nicht gefährden. In vielen Fällen empfehlen wir, kritische oder besonders invasive Tests zunächst in einer produktionsnahen Staging-Umgebung durchzuführen und erst risikoarme Prüfungen direkt gegen die Produktivumgebung laufen zu lassen.

Wie werden die Ergebnisse dokumentiert und übergeben?

Sie erhalten einen strukturierten Bericht mit allen Findings, sortiert nach Schweregrad, inklusive Reproduktionsschritten, Nachweis der Ausnutzbarkeit und konkreten Empfehlungen zur Behebung, ergänzt um eine Management-Zusammenfassung. In einem gemeinsamen Abschlussgespräch gehen wir die kritischsten Punkte mit Ihrem technischen Team durch und beantworten offene Fragen, bevor die Behebung beginnt.

Wie wird der Aufwand bzw. Umfang eines Security Tests festgelegt?

Der Umfang richtet sich nach der Größe und Komplexität Ihrer Systemlandschaft, der Anzahl der zu prüfenden Anwendungen und Schnittstellen sowie der gewünschten Testtiefe – von einem fokussierten Vulnerability Scan bis zum umfassenden White-Box-Penetrationstest mit anschließendem Posture Assessment. Wir erarbeiten den passenden Zuschnitt gemeinsam mit Ihnen in einem unverbindlichen Scoping-Gespräch, sodass Sie vorab genau wissen, was geprüft wird und was es kostet.

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